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Sauerampfersuppe

Frühling auf dem Speiseteller! Letztes Wochenende sind Anna und ich ins Grüne geradelt und haben Sauerampfer gesammelt. In der Nähe des Blocklandes, am Rande von Bremen, sind wir fündig geworden.

Sauerampfer

Sauerampfer (s.B.) wächst  vor allem auf Wiesen und an Wegrändern. Er ist leicht an seinen dicklichen, pfeilförmigen Blättern und dem typisch saurem Geschmack zu erkennen. Eine Verwechslungsgefahr ist mir soweit nicht bekannt, aber wer bei der Bestimmung unsicher ist, sollte lieber einen guten Pflanzenführer zurate ziehen. Die frischen Blätter eignen sich wunderbar für einen frühlingshaften Wildkräutersalat oder eine Suppe.

Sauerampfer wird übrigens als schwach giftig eingestuft. Das liegt an der enthaltenen  Oxalsäure liegt, die vor allem bei Menschen mit Nierenleiden Probleme verursachen kann. Daher sollte man den Genuss der frischen Blätter auch nicht übertreiben. “Abgebrühte oder gekochte Blätter hingegen werden als unbedenklich bewertet.” (“Essbare Wildbeeren und Wildpfanzen”, Detlev Henschel)

Einfaches Rezept, Vorspeise für 4 Personen, Zeitaufwand ca. 30 Minuten.

Zutaten:

100 g Sauerampfer (junge, frische Blätter)
100 g Spinat
50 g Petersilie
50 g Alsan
100 g Kartoffeln
500 ml Gemüsebrühe
5 EL Soja-Sahne
Salz & Pfeffer

  • Blätter von Sauerampfer, Spinat und Petersilie waschen, grob hacken und in einem Topf mit Butter für 5 Minuten anschwitzen.
  • Dann gewürfelte Kartoffeln dazugeben und Brühe angießen.
  • Suppe etwa 25 Minuten köcheln lassen und anschließend pürieren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken und Sojasahne unterrühren (ein Kleks Soja-Joghurt schmeckt auch sehr gut).

Wohl bekomms!

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