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Futo-Maki

Bei Futo-Maki handelt es sich um dicke Sushi-Rollen, die im Gegensatz zu Hoso-Maki meist mit mehreren Zutaten gefüllt werden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, aber klassische Zutaten sind z.B. Kampyo (getrocknete Kürbisstreifen), Karotte, Daikon (eingelegter Rettich), Gurke oder Avocado.

Wir haben uns dieses mal für Karotte, Shitake-Pilze, Zuckerschoten, Rühr-Tofu und Kampyo-Streifen als Füllung entschieden.

aufwendigeres Rezept für ca. 6 Futo-Maki, Zubereitungszeit ca. 45 Minuten

Zubehör:

Sushi-Matte (in Frischhaltefolie eingeschlagen)
Wasser mit einem Schuss Essig

Zutaten:

300 g abgekühlter Sushi-Reis
1 Nori-Blatt
8 Zuckerschoten
1 Karotte
Kampyo-Streifen, gewürzt und gekocht (siehe hier)
50 g Tofu
50 g Seidentofu
Kurkuma

  • Den Tofu in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten.
  • Sake, Zucker sowie etwas Kurkuma dazugeben und gut verühren.
  • Den Seidentofu in grobe Stücke schneiden (am besten in einer Schale) und beimengen.
  • Das Rührtofu mit etwas schwarzem Steinsalz abschmecken und abkühlen lassen.
  • Die Karotte schälen und längs in etwa 1cm dicke Stifte schneiden.
  • In einem kleinen Topf etwas gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Zuckerschoten darin für etwa 2 Minuten blanchieren, herausfischen und dann direkt eiskalt abschrecken.
  • Die Möhrenstifte in das kochende Wasser geben und bißfest garen.
  • Das Nori-Blatt so auf die Sushi-Matte legen, dass die glatte Seite untenliegt.
  • Finger mit Essigwasser befeuchten und den Reis von der unteren Kante ausgehend, gleichmäßig auf dem unteren 3/4 des Blattes verteilen.
  • Die Füllung (Kampyo, Karottenstreifen, Rührtofu, Zuckerschoten) an der unteren Kante des Algenblatts anlegen und in den Reis einrollen. Idealerweise sollte bei einer Umdrehung Reiskante an Reiskante anliegen.
  • Die Enden der Rolle abschneiden und den Rest mit einem scharfen, mit Essigwasser benetzten Messer in sechs gleichgroße Stücke schneiden.
  • Futu-Maki anrichten und mit Ingwer, Wasabi und Sojasauce servieren.

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